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Gastfreundliches Kalabrien

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Urlaub in und um Cariati am Ionischen Meer

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Mit SIMET direkt von Fellbach nach Kalabrien in den Urlaub.

         Anfahrt

  • Abfahrt am Bahnhof Fellbach Samstag nachmittag. Ihr Gepäck wird sicher im Bus verstaut und reist ohne Umsteigen mit Ihnen bis Cariati Marina.
  • Ankunft in Cariati Marina am Busbahnhof vor der Scuola Edoardo De Amicis im Zentrum von Cariati Marina


    Unterkunft
  • Sie werden von Ihrem Gastgeber abgeholt, der zuvor vom Busfahrer über Ihre Ankunftszeit informiert wurde. Oder Sie gehen mit Ihrem Rollkoffer die wenigen hundert Meter zu Ihrem Hotel/Ihrer Ferienwohnung.
  • Von Ihrer Ferienwohnung aus erreichen Sie Bahnhof und Busbahnhof in weniger als 1 km Distanz. Ihre Ferienwohnung liegt nicht weiter als 300 m vom Meer entfernt.
  • Falls Sie historisches Flair bevorzugen: Ihre Ferienwohnung liegt im alten Zentrum, umgeben von der mittelalterlichen Stadtmauer mit den 8 Türmen.

    Verpflegung

  • Mit einem nahen Restaurant kann ein Pauschalpreis für ein abendliches Menu vereinbart werden. Günstig und gut isst man in verschiedenen Lokalen Pizza.

    Programmvorschläge
  • Ein Spaziergang zum Meer, dem Lungomare entlang bis zum Hafen, bis zum Ende der Mole

  • Ein Spaziergang am Meer entlang, beginnend am Hafen, dann Richtung Norden bis zum Kirchlein der Fischer „San Cataldo“ (Falls geschlossen, nebenan wohnt die Mesnerin)
  • Ein Spaziergang durch das alte Cariati entlang der Stadtmauer, inklusive der Kathedrale S. Michele Arcangelo, verbunden mit einem Eis oder einem Caffè nocciola beim Eiscafe Fortino.
  • Baden im Meer nach Lust und Laune und Wetter von Mai bis November
  • Ein Besuch am Grab des bruzischen Kriegers. Der Weg beginnt beim Cinema-teatro am Südausgang von Cariati landeinwärts.
  • Ein Besuch in der Bootswerft am Hafen
  • Eine Besichtigung des alten gotischen Kirchleins S. Filomena beim Friedhof am oberen Ortsausgang Richtung Terravecchia
  • Eine Führung in deutscher Sprache (nach Absprache)
  • Mit dem Zug nach Ciro Marina zur Weinprobe
  • Mit dem Zug nach Rossano, Weiterfahrt mit dem Ortsbus vor dem Bahnhof in das historische Ortszentrum (byzantinische Kapellen, Dom, Altstadt) Rückfahrt zum Bahnhof u.U. mit dem Taxi
  • Fahrt mit dem Linienbus in die Sila, mit Bus oder Zug nach Cosenza und Paola
  • Fahrt mit Zug oder Bus nach Sibari – Ausgrabungsstätte und Museum
  • Fahrt mit dem Linienbus auf der alten Straße Rossano-Corigliano bis Piragineti, dann zu Fuß ins Tal des Cino und aufwärts nach S. Maria del Patire (Wanderung)
  • Mit Zug oder Linienbus zum Essen oder zum Kaffee (oder zum Reiten) auf den Pferdehof (Nach Vereinbarung)
  • Fahrten in die Städtchen der Vor-Sila Bocchigliero, Longobucco und Mandatoriccio mit Linienbus – es gibt Übernachtungsmöglichkeiten, keine Rückkehrmöglichkeit nach 14 Uhr. Von hier aus gibt es zahlreiche Wandermöglichkeiten.

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Spaziergänge und Wanderungen
in und um Cariati

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Tomba Brezia (Grab eines bruzischen Kriegers)

(Spaziergang, auch zu Fuß von Vascellero aus möglich)

Von Vascellero aus geradeaus Richtung Cariati, bis die Straße links abbiegt und über die Bahnlinie hoch zur Staatsstraße 106 im Ortsteil Cariati-Tramonti führt. An der S.S. 106 entlang in Richtung Cariati, an der Apotheke vorbei, durch zwei Kurven bis zur Brücke über das kleine, meist ausgetrocknete Flussbett des Flüsschens Salto. Links befindet sich nun das Gebäude des Kino/Theaters =Cinema-teatro. Zwischen dem Flüsschen Salto und dem Cinema-teatro beginnt ein Sträßchen aufwärts am Salto entlang. Der Fahrweg kreuzt nach ca 200 m links den Salto und führt dann für ca 200 m geradeaus vom Salto weg. An einer kleinen Kreuzung, wo sich Ställe und Tiere befinden, wendet man sich rechts (bergwärts). Nach ca 400 m endet der ansteigende Weg, und das Gelände wird wieder flacher. Auf der rechten Seite befindet sich in einem umgepflügten Feld das Grab des bruzischen Kriegers, mit schweren Steinen abgedeckt. (Die Funde aus dem Grab befinden sich im Museum in Sibari in einer eigenen Vitrine in Saal 4. In Sibari: Museum, Strand, Ausgrabungen, Yachthafen)

 

 

Tomba Brezia – Pruija

(Wanderung, ca 4 km einfach, mit Hindernissen, 2 Stunden, 400 Höhenmeter, zu Fuß von Vasc. aus möglich, Trinkbares + Sonnenschutz mitnehmen!)

Der Spaziergang zum Tomba Brezia lässt sich zur Wanderung ausbauen. Wo der Weg beim bruzischen Grab endet, wendet man sich links. Man durchquert mit einer gewissen Mühe zwei (eingezäunte) Gärten bzw. Felder und gelangt dann auf einen nicht befestigten Fahrweg, der einige Zeit aufwärts führt. Man kommt dann zu einer Verzweigung, wählt hier den Weg rechts und gelangt dann bald auf die herrliche Aussicht des Timparello del Salice (Weidenhügel). Wendet man sich nun weiter aufwärts, mit dem Ort Terravecchia im Blick, so geht man auf der rechten Seite des Höhenzugs den Hang entlang. Bald darauf durchstreift man ein großes Ginsterfeld, das im Mai einen berauschenden Duft verströmt. Der Weg wendet sich nun leicht nach rechts, vorbei an einem mit Schilf bewachsenen Tümpel mit Wasser für die weidenden Kühe, dann geht es aufwärts zu dem von weitem auf der Höhe sichtbaren Bauernhof (nicht bewohnt) mit einem geschützten Platz für viele Kühe. Man durchquert das Kuhgehege und kommt nach ca 150 m auf das Sträßchen, das von Terravecchia aus geradewegs Richtung Osten führt hin zum archäologischen Gebiet Pruija mit herrlicher Aussicht auf die Küste und das Tal des Nicà.

 

 
  Die San Cataldo – Kirche

(Spaziergang, zu Fuß von Vasc. aus ca 3 km bis Cariati)

Das kleine Kirchlein, das dem Schutzpatron der Fischer geweiht ist, befindet sich am Ortsrand von Cariati in Richtung Rossano unten am Strand. Man kann es mit einem Spaziergang erreichen, indem man am Lungomare (Strandpromenade) von Cariati Marina parkt und dann am Hafen vorbei immer an der Küste entlang wandert, bis nach ca 1,5 km links das kleine Kirchlein S. Cataldo erscheint. Am 10. Mai wird in einer großen Prozession die Statue von S. Cataldo aus der Kathedrale im oberen Cariati nach S. Cataldo getragen. Das Bild im Innern der Kirche zeigt Christus, wie er Petrus, den Fischer, beruft, und wie er den Menschen Brot gibt.
 
       


Cariati –
„Acht Türme über dem Ionischen Meer“


(Spaziergang, zu Fuß von Vasc. aus ca 3 km bis Cariati)

Cariati besitzt einen nahezu vollständigen historischen Stadtmauerring um die Altstadt am Berghang. Deshalb wird Cariati auch „Acht Türme über dem Ionischen Meer“ genannt, "Otto torri sollo Ionio". Es lohnt sich, die Mauer und die Türme abzulaufen; in einer Stunde lässt sich das in Ruhe machen. Zu Beginn oder Schluss wird ein leckeres Eis oder ein Kaffee Spezial Nr. 1 oder Nr. 2 in der Bar Fortino empfohlen (am Zugang zur Altstadt von unten her.)



   

Kirche S. Filomena und Friedhof

(Spaziergang)


Der Spaziergang beginnt an der „Porta Pia“ beim Ostello, einem der Türme der Stadtmauer, von unten gesehen am linken Ende der Altstadt. Man geht die Straße nach Terravecchia entlang aufwärts. Nach ca 500 m durch bewohntes Gebiet gelangt man zum Friedhof von Cariati. Am Eingang zum Friedhof befindet sich die Doppelkirche S. Filomena/ S. Maria della Catena (Maria von den Ketten), die von einem Franziskanerkloster herrührt, das an dieser Stelle um 1441 errichtet wurde.


 
Kleine Ausflüge mit dem Auto

1. Cariati – Terravecchia – Scala Coeli
Ein Spaziergang durch den alten Dorfkern von Scala Coeli, Ausblick auf das Tal des Flusses Nicà, Abstecher abwärts zum Kirchlein Santa Maria del Carmine. Einkehr z.B. in „4 stagioni“ bei Antonietta Lettieri im neuen Teil von Scala Coeli (spricht deutsch).

2. Cariati – Mandatoriccio Mare – Mandatoriccio
Spaziergang von der großen Kreuzung an der Piazza Padre Pio zum Cessia-Brunnen (auf dem „i“ betont). Es gibt noch weitere Brunnen mit hervorragendem Sila-Wasser. Einkehr z.B. bei Familie Mazza im Hotel Garden in der Via Nazionale (sprechen deutsch) oder bei Familie Mangone,

3. Cariati – Mandatoriccio Mare – Mandatoriccio – Pietrapaola – Pietrapaola Mare
In Pietrapaola (oben!) sind zahlreiche Felshöhlen zu bestaunen, besonders auch die Grotta del Principe, die „Höhle des Fürsten“. Heute werden die meisten Grotten als Viehställe benutzt, früher dienten sie den basilianischen Mönchen als Unterkunft.
Und dann in Pietrapaola –Mare ein kühles Warsteiner, denn Pietrapaola ist Partnerstadt von Warstein im Sauerland.

4. San Onofrio (Wanderung, 1,5 bis 2 Stunden hin)
Zu der alten Hirtenkapelle San Onofrio gelangt man über die S.S. 106 nach Rossano, dann in Rossano Scalo links halten Richtung Berge, Sträßchen nach Paludi. (Vorsicht, nicht zu früh von der S.S. 106 Richtung Paludi abbiegen!!) In der Ortschaft S. Maria delle Grazie rechts abbiegen und ca 6 km aufwärts fahren (Crocicchia). Parken, dann einen Weg halb links den Hang abwärts gehen Richtung Flusstal des Flüsschens Colognati. Von S. Onofrio aus weiter flussaufwärts finden sich verschiedene Wasserfälle (u.U. Badesachen mitnehmen!).


 
    5. Rossano (historisches Zentrum)
Genannt „die byzantinische“, birgt im Diözesanmuseum ein 1500 Jahre altes Buch, den Purpurcodex mit biblischen Bildern. Im Dom ist das Fresco der Madonna Achiropita zu sehen. Es gibt verschiedene kleine byzantinische Kirchlein, in denen sich früher die Mönche zum Gebet trafen. Bekannt ist San Marco.
An der S.S. 106 finden sich in Rossano Lakritzmuseum und Fabrik (samt Verkauf) der Firma Amarelli.
Nach Rossano ist auch Bahnfahrt möglich. Vom Bahnhof fährt recht oft der kleine Stadtbus Richtung Rossano Centro ab (zahlen im Bus).


 
Außerdem in Cariati:

Busstop
ist nicht am Bahnhof, sondern ca 400 m davon entfernt Richtung Cirò vor der Schule Eduardo de Amicis, an der S.S. 106 (Meerseite). Busse an der Küste entlang, nach S. Giovanni, Cosenza usw.

Gottesdienst am Meer
Im Sommer ist Sonntag abends um 20 Uhr (kath.) Gottesdienst auf dem Lungomare (Strandpromenade) in Cariati. Es gibt aber auch zwei protestantische Kirchen
im Ortsteil Stabilimento.

 
(Thomas Raiser)  

Und noch viel mehr Interessantes und Nützliches über Cariati und die andern Orte am Ionischen Meer findet sich im

Lese- und Reisebuch
SILA GRECA SILA IONICA